Aeroclub Ansbach e. V.

Turm und Vereinsheim

Der Aeroclub Ansbach e. V. ist ein Verein zur Förderung des Flugsports. Wir sind Halter des Sonderlandeplatzes Ansbach-Petersdorf (EDQF) und des Modellfluggeländes in Herrieden-Stadel und betreiben die Flugsportarten

Unser Flugplatz ist idyllisch in einer von Wäldern und Wiesen umgebenen Landschaft gelegen. Wir bieten unseren Besuchern und Gästen in unserem Vereinsheim und auf unserer Sonnenterasse ausreichend Sitzgelegenheiten zum Verweilen in familiärer Atmosphäre. Kameradschaftliches Miteinander unserer Mitglieder zeichnet unseren Verein aus.

Ein Besuch auf unserem Platz lohnt sich allemal. Gerne sind unser Mitglieder bereit, Ihnen weitere Informationen zu Schnupperflügen, einer Ausbildung zum Privatpiloten oder Mitgliedschaft in unserem Verein zu erteilen. In ungezwungener Umgebung unter Freunden kann der Verein auch zu Ihrer fliegerischen Heimat werden.

Als Pilot sind Sie natürlich jederzeit herzlich willkommen. In unserem Vereinsheim stehen Ihnen kalte Getränke zur Verfügung. Ihre Pause können Sie in angenehmer Umgebung verbringen. In unserer wunderschönen fränkischen Heimat können Sie einmalige Landschaften, Sehenswürdigkeiten, die unübertroffene fränkische Küche und viele Möglichkeiten für Wanderungen entdecken. Ansbach ist unweit unseres Platzes gelegen. Nach Nürnberg fährt man mit dem Auto etwa 30 Minuten. Falls Sie Segelflieger sind, bringen wir Sie mit der Winde oder mittels F-Schlepp wieder in die Luft.


Wir sehen uns am Flugplatz Ansbach-Petersdorf!

EDQF in der Abendsonne

 

 

Neuigkeiten:

Das vergangene Wochenende war für die Ligapiloten des Aeroclub Ansbach erneut von schwierigen Wetterumständen geprägt.

In der vierten Runde der Segelflugbundesliga gelang es den Piloten des Aero-Club Ansbach sich aus dem Tabellenkeller herauszuarbeiten.

Beim Aeroclub Ansbach hat sich am Mittwoch der Flugschüler Tim Heidenblut „freigeflogen“.

Nach einem Abstecher in die zweite Segelflugbundesliga ist der Aeroclub Ansbach heuer wieder, wie schon in den Jahren zuvor „erstklassig“ unterwegs.

Im Rahmen der Maßnahmen zur Bewältigung der Corona – Krise war auch der Flugsport untersagt und die Fluggelände behördlich gesperrt worden.

Die meisten von uns kennen den Weg nach Süden aus einer Höhe von über 30.000 ft. Mit viel Glück reißt die
Wolkendecke soweit auf, dass man ein Stück Landschaft oder einen Berggipfel erspäht.